Dem Wort und Bild auf der Spur Charlie Lutz, Künstler, und Andreas Pfister, Germanist, suchen über gemeinsame Begegnungen ein gegenseitiges Wechselspiel von Wort und Bild. Die dabei entstehenden Resultate sollen in einem Buch eine Umsetzung finden. Gemeinsam reisen sie durch das Obwaldnerland. Sie diskutieren dabei über die Landschaft und die Menschen. Über das hier Wohnen und das Besuchen. Über die Entstehung von Bildern und das Erschaffen von Texten. Aus diesen Begegnungen entstehen erste Bildideen und Textmomente. In der Handwerklichen Druckerei fliessen solche Momente wieder zusammen,…„Druckbegegnung Nº6 mit Charlie Lutz und Andreas Pfister“ weiterlesen

Sven Kalden (*1969 in Kassel)lebt in Berlin. Er graduierte 1999 an der Kunstakademie in Berlin-Weissensee in freier Kunst/Skulptur. Zur Zeit arbeitet er als freischaffender Künstler und Dozent für Architektur und Stadtplanung an der BTU-CS (Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg). Seit 1996 hat er an verschiedenen Ausstellungen im In- und Ausland teilgenommen. In seinen Arbeiten beschäftigt sich Kalden mit den visuellen Sedimenten gegenwärtiger Krisen, Konflikte und Machtstrukturen. Sven Kalden druckte zusammen mit Jo Achermann in Alpnach während mehreren Tagen. An der Druckbegegnung diskutierte Jo Achermann mit Sven Kalden…„Druckbegegnung Sven Kalden“ weiterlesen

Wir freuen uns sehr, am Donnerstag 30. August in Stans die diesjährige Jahresgabe, samt neuer Aus­stellung «in cavo No 6», zu präsentieren. Die Jahresgabe 2018 wurde dieses Jahr von der jungen Obwaldner Kunstschaffenden Olivia Abächerli realisiert. Olivia Abächerli geboren 1992 in Stans, aufgewachsen in Obwalden, derzeit in Bern und Arnhem (NL) wohnhaft, wo sie ihre künstlerische Ausbildung abschliesst, beschäftigt sich mit einer ganzen Reihe von Ausdrucksformen und Medien. Immer wieder thematisiert sie dabei die Frage nach dem Individuum und dessen Verhältnis zum Kollektiv. So entstehen etwa…„No 6“ weiterlesen

Die Artothek erneuert ihren Bestand und will mit neuen Bildern und Skulpturen das Interesse für Kunst weiter fördern. Daher sind alle ausstellenden Künstler eingeladen, die aktuellen Werke am 18. August oder 1. September, jeweils zwischen 09.00 Uhr und 17.00 Uhr in der Krone Sarnen abzuholen, sprich auszutauschen. Alle ausstellenden Künstler wurden dazu schriftlich informiert.

Wir würden uns sehr freuen, wenn die Künstler bei dieser Gelegenheit direkt auch die neuen Werke mitbringen, die sich für eine Ausleihe in der Artothek eignen (Wohnzimmer-tauglich). Die Betreuung der Artothek liegt in den Händen von:

Ruedi Kathriner; ruedi.kathriner@bluewin.ch; 079 418 91 18
Mark Waldispüehl; waldispuehl@me.com; 079 659 24 20
Hansjörg «Zuri» Zurgilgen; zuri51@gmx.ch; 077 423 34 89

Gerne stehen wir Ihnen bei Fragen und für weitere Informationen zur Verfügung.

Generalversammlung des 13er Kunstreffs, 8. Juni 2018, 19.00 Uhr! Zeichensaal des Alten Gymnasiums, 2. OG, Brünigstrasse 179, 6060 Sarnen. Im Anschluss ca. 19.30 Uhr: Gastreferat von Frau Margrit Bürer « Strategien der Kunstförderung »,

Sehr herzlich laden wir auch dieses Jahr zu unserer Generalversammlung ein. Die diesjährige GV findet in einem der schönsten Räume Obwaldens statt: im imposanten Zeichensaal des Alten Gymnasiums von Sarnen, erbaut 1890/91. Wir freuen uns ganz besonders, zur diesjährigen GV eine Gastreferentin begrüssen zu dürfen: Margrit Bürer. Sie ist Leiterin des Amts für Kultur des Kantons Appenzell Ausserrhoden. Sie stellt die Strategien der Kulturförderung ihres Kantons vor, eines Kantons, der nebst vielen Unterschieden ganz sicher die eine oder andere Parallele zu den Strukturen und Voraussetzungen Ob- und Nidwaldens aufweist. Welche Strategien verfolgt der Kanton Appenzell Ausserrhoden, der wie Obwalden keine Institution der Gegenwartskunst unterhält, um dem gegenwärtigen Kunstschaffen dennoch Rechnung zu tragen? Fragen, die sich besonders vor dem jüngst in der Obwaldner Verfassung verankerten Kulturgesetz neu stellen.

Niklaus Lenherr (*1957 in Menziken AG) hat bereits vor vielen Jahren in der ehemaligen Post gearbeitet. Auf Initiative von Martin Wallimann entstanden ab 1991 zuerst Holzdrucke mit Bau-Schal-Tafeln auf der angejahrten Rockstroh Buchdruckpresse, dann Offset-Drucke mit Motiven von Pariser Hausabbrüchen, von einer Markthalle in Ljubljana oder 2004 Drucke mit PVC-Hartschaumplatten. Polymer-Clichée-Drucke mit Baustellen-Motiven, die an drei Arbeitstagen entstanden sind, werden nun vorgestellt: Niklaus Lenherr und Christian Kathriner diskutieren – im Gespräch mit den Gästen – über erste Begegnungen in der Druckwerkstatt, Ikonographien und künstlerische Haltungen.

Ja, es ist ein Holzschnitt! Die geschmeidige Weichheit der mehrfarbigen Komposition von Raphael Egli lässt anfänglich überhaupt nicht an diese Technik denken. «Holzschnittartig» nennt man bekanntlich Meinungen oder Sichtweisen anderer, die wir als reduktionistisch und als gar zu einfach abzuwerten beabsichtigen. Raphaels Blatt führt hingegen das stupende Potential dieser Technik vor, vorausgesetzt, man denkt sie als Künstler gelegentlich mal wieder neu, gelegentlich mal wieder etwas anders. Malerisch und voller Entspanntheit legen sich die Farbnebel aufeinander, fast berührungsscheu, wie Pastellkreide liegt die puderige Farbe auf dem…„Edition des Förderkreises WMW – 2018 Raphael Egli“ weiterlesen

Am 13. Oktober wird in Stans die diesjährige Jahresgabe des 13er Kunsttreffs und die neue Ausstellung «in cavo No 5», präsentiert. Die Jahresgabe 2017 wurde vom jungen Obwaldner Künstler Moritz Hossli realisiert. Moritz Hossli, geboren 1990, aufgewachsen in Obwalden, derzeit in Berlin und Luzern wohnhaft, ist in letzter Zeit — und schon bereits während der Jahre seines Studiums — immer wieder mit überzeugenden und überraschenden Medieninstallationen und Fotografien hervorgetreten. Seine Arbeiten zeigen einen künstlerisch sensiblen sowie medial bewussten Blick, der sich ebenso unsentimental wie vorurteilsfrei…„No 5“ weiterlesen

Der Kunsttreff 13 ist – als einstige Protestorganisation gegen den Bau einer offenen Linienführung der A 8 am Sarnersee – eigentlich ein typischer «Obwaldner». Es war immer schon sein Ziel, Obwaldner Kulturschaffende aller Bereiche in einem breitunterstützten Verein zusammenzuführen. Vor kurzem hat dieser mit dem Nidwaldner Kunstverein «artig» fusioniert. An seiner Generalversammlung vom 13. Juni im Nidwaldner Museum streckte er nun seine Fühler gar über die Grenzen der beiden Halbkantone hinaus: Mit einem einstimmigem Beschluss formierte er sich neu zum Unterwaldner Kunstverein und trat als…„Neue Gutscheine ab sofort erhältlich“ weiterlesen